Frederik Scholl

Mit dem Rad auf Burgen-Tour

Euskirchen. Am Sonntag, 12. Juli, startet die 34. Euskirchener Burgenfahrt. Die rund 30 Kilometer lange Familien-Radtour führt wieder vorbei an zahlreichen Burgen und Schlössern im Stadtgebiet und endet erneut im Erftpark.

 Bürgermeister Sacha Reichelt gibt zwischen 11 und 12 Uhr auf dem Gelände der e-regio in Euskirchen-Kuchenheim den Startschuss zur 34. Euskirchener Burgenfahrt. Dort erhalten die Teilnehmer ihre Gewinnspielkarte, auf der an den sieben Stationen sowie am Start und Ziel Buchstaben gesammelt werden. Aus ihnen entsteht das Lösungswort, mit dem die Teilnehmer an der großen Verlosung um 17 Uhr teilnehmen können.

Die rund 30 Kilometer lange Strecke führt unter anderem vorbei an Burg Ringsheim, der Hardtburg und Burg Kessenich. An den Stationen entlang der Route sorgen Vereine mit Spielangeboten für Kinder, Mitmachaktionen sowie Speisen und Getränken für eine abwechslungsreiche Familienveranstaltung. Ziel der Burgenfahrt ist in diesem Jahr erneut der Erftpark in Euskirchen. Dort wartet bis zur Verlosung ein buntes Rahmenprogramm mit Musik, Infoständen und Kinderangeboten auf die Besucher.

Malteser betreuen die »Zielankunft«

Die Euskirchener Malteser betreuen bereits seit vielen Jahren eine Station der Burgenfahrt. Erstmals sind sie in diesem Jahr mit rund 25 Ehrenamtlichen für den Zieleinlauf im Erftpark verantwortlich. »Die Burgenfahrt ist ein tolles Event. Euskirchen hat so viele schöne Burgen, die es sich anzuschauen lohnt. Es ist auch schön zu sehen, dass die neu gestalteten Erftauen durch die Burgenfahrt noch mehr belebt werden. Deshalb unterstützen wir mit unserem Engagement gerne die Stadt Euskirchen«, betont Ralf Unterstetter, Stadtbeauftragter der Malteser für Euskirchen.

Für das leibliche Wohl sorgen die Ehrenamtlichen im Erftpark mit Steaks und Bratkartoffeln, Currywurst, Bratwurst im Brötchen, Milchreis in der Waffel sowie Kaffee und weiteren Getränken. Selbstverständlich übernehmen die Malteser im Erftpark auch den Sanitätsdienst und stehen den Teilnehmern beispielsweise bei kleineren Verletzungen, Insektenstichen oder Unwohlsein zur Seite. »Wir hoffen natürlich, dass wir beim Sanitätsdienst nicht allzu viel zu tun bekommen«, sagt Unterstetter.