

Geprägt wurde Khaled nach eigenen Angaben auch durch die Migrationsgeschichte seiner Familie. Sie habe ihm früh verdeutlicht, wie wichtig echte Chancen, gesellschaftlicher Aufstieg und Zugehörigkeit seien. Dabei sei ihm bewusst geworden, wie viel Menschen erreichen könnten, wenn sie Verantwortung übernehmen und ihr Leben selbst gestalten.
Das politische Geschehen verfolgt Khaled nach eigenen Angaben bereits seit vielen Jahren. »Irgendwann kam für mich aber der Punkt, an dem ich nicht mehr nur kommentieren, sondern selbst Verantwortung übernehmen wollte«, erklärt der 28-Jährige seinen Entschluss, für den Landtag zu kandidieren.
Inhaltlich möchte sich Khaled insbesondere für den Abbau von Bürokratie, einen handlungsfähigen Staat und bessere Aufstiegschancen einsetzen. »Mir geht es um einen Staat, der funktioniert, um weniger unnötige Bürokratie, mehr Eigenverantwortung und echte Chancen auf Aufstieg. Gleichzeitig glaube ich, dass wir politisch wieder mehr Mitte brauchen: weniger Denken in Lagern, weniger rechts gegen links und wieder mehr gesunden Menschenverstand, Respekt und ein Miteinander, das funktioniert«, betont Khaled.
Ein weiteres zentrales Anliegen des FDP-Landtagskandidaten sei, das gegenseitige Vertrauen zwischen Staat und Bürgern wieder zu stärken.



