Jutta Kruft

Austausch mit Partnerstadt

Die Begrüßung im Eifelmuseum war für die Schülerinnen und Schüler Teil einer aufregenden Woche in und um Mayen.

Die Begrüßung im Eifelmuseum war für die Schülerinnen und Schüler Teil einer aufregenden Woche in und um Mayen.

Bild: Jacqueline Blang/Stadt Mayen

Mayen. Die Städtepartnerschaft wird lebendig: 41 Schülerinnen und Schüler aus Mayens tschechischer Partnerstadt Uherské Hradisté waren im Rahmen eines Schüleraustauschs eine Woche lang zu Gast in der Eifelstadt. Höhepunkt des Besuchs war der offizielle Empfang im Eifelmuseum durch Oberbürgermeister Dirk Meid.
Gemeinsam mit ihren Austauschpartnerinnen und -partnern vom Megina-Gymnasium erlebten die Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm. Ein Teil der Gäste war in Mayener Gastfamilien untergebracht, während andere in der Jugendherberge wohnten. Dabei ging es nicht nur darum, eine andere Stadt kennenzulernen, sondern vor allem darum, den Alltag miteinander zu teilen, Unterschiede zu entdecken und Gemeinsamkeiten zu erleben.
Neben dem Schulbesuch standen auch verschiedene Ausflüge in die Region auf dem Programm, darunter Monreal, Maria Laach, Bonn und Cochem. Auch die gemeinsame Freizeit mit den deutschen Austauschpartnern spielte eine wichtige Rolle und bot Raum für persönliche Begegnungen.
„Solche Begegnungen zeigen, wie wichtig unsere Städtepartnerschaft ist – sie wird durch die jungen Menschen mit Leben gefüllt“, betonte Oberbürgermeister Meid beim Empfang. „Gerade in Zeiten wie diesen, sind internationale Freundschaften und gegenseitiges Verständnis wichtiger denn je.“
Der Austausch zwischen dem Megina Gymnasium und dem Gymnasium in Uherské Hradisté besteht seit vielen Jahren und ist ein fester Bestandteil der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Städten. Er leistet einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung und stärkt die Verbindung zwischen Mayen und seiner Partnerstadt nachhaltig. „Ich danke den Lehrkräften auf beiden Seiten sowie den Gastfamilien in Mayen. Ohne ihr Engagement wäre der Austausch in dieser Form nicht möglich“, fasst Oberbürgermeist Dirk Meid zusammen.