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Erfolg für die St. Stephanus-Realschule plus Nachtsheim beim 73. Europäischen Wettbewerb
Wie erleben junge Menschen Europa – und wie möchten sie es mitgestalten? Mit diesen Fragen haben sich bundesweit 74.938 Schülerinnen und Schüler in der 73. Runde des Europäischen Wettbewerbs auseinandergesetzt.
Die Schüler M. Krug und J. Schmitt wurden für ihren Beitrag „Gewalt ist keine Option“ beim Europäischen Wettbewerb ausgezeichnet.
Bild: privat
Nachtsheim. Unter dem Motto „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“ entstanden zahlreiche kreative Beiträge – von Gemälden über Songs bis hin zu Gedichten und Kurzfilmen. Die Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie reflektiert und engagiert sich junge Menschen mit europäischen Werten und gesellschaftlichen Herausforderungen beschäftigen. Auch die St. Stephanus-Realschule plus Nachtsheim war erfolgreich vertreten: M. Krug und J. Schmitt, zwei Schüler der 9. Klasse, wurden für ihre Präsentation zum Thema „Gewalt ist keine Option“ auf Landesebene ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs setzten sich die Jugendlichen intensiv mit Themen wie Respekt, Toleranz, gesellschaftlichem Zusammenhalt und friedlichem Miteinander auseinander. Mit ihrer Präsentation machten sie deutlich, dass Gewalt keine Lösung für Konflikte darstellt und gegenseitige Achtung eine wichtige Grundlage für das Zusammenleben in Europa ist. Der Europäische Wettbewerb zeigt auch in diesem Jahr eindrucksvoll, wie europapolitische Bildung lebendig und praxisnah vermittelt werden kann. In insgesamt 13 Aufgaben setzten sich die Teilnehmenden kreativ und kritisch mit Themen wie Menschenrechten, Gleichberechtigung und demokratischen Prinzipien auseinander. Die Beiträge greifen aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen auf und formulieren klare Erwartungen an ein starkes und wertebasiertes Europa. Die Schulgemeinschaft der St. Stephanus-Realschule plus Nachtsheim freut sich über die besondere Auszeichnung und gratuliert M. Krug und J. Schmitt zu ihrem Erfolg.