Jutta Kruft

Neues vom TuS Mayen und Eintracht Mendig

startet als Tabellenzweiter mit den punktgleichen Kobern-Gondorfern ins neue Jahr.

Im Mai möchte man den nächsten Titel einfahren. Der TuS (hier bei der Hallenstadtmeisterschaft) startet als Tabellenzweiter mit den punktgleichen Kobern-Gondorfern ins neue Jahr.

Bild: Peter Seydel

Mayen/Mendig. Während auf dem Rasen der Ball ruht, wird sowohl in der Halle als auch an den Schreitbtischen unserer Fußballvereine hart gearbeitet. In Mendig haben drei Spieler den Verein zum Jahreswechsel verlassen. Die Sommerneuzugänge Teodor Slavov (von Ahrweiler II) und Jonas Hemgesberg (von der SG Maifeld-Elztal) haben den Verein genauso verlassen wie der dritte Torwart Noah Schmitt.
Während man bei Slavov noch keinen neuen Verein nennen kann, wechselt Hemgesberg zurück an die Elztaler Alm. Schmitt wechselt in die Bezirksliga zur Reserve der SG Mülheim-Kärlich.
Dafür konnte man eine namhafte Verstärkung verpflichten. Vom Oberligist Emmelshausen-Karbach wechselt Jason Weber an die Brauerstraße. Der Stürmer kam im Hunsrück auf nur eine Partie. In der Vorjahr war Weber mit 22 Treffern für Rübenach einer der besten Torschützen der Bezirksliga.
In der Halle war am Sonntag beim Turnier in Andernach nach der Vorrunde Schluß. Trainer Damir Mrkalj: "Wir waren hauptsächlich mit Spielern der 2. Mannschaft beim LTS-Cup. Die Hauptsache war, dass sich niemand verletzt oder sich eine Rote Karte abholt."
Auch beim TuS Mayen blickt man voller Hoffnung und Vorfreude auf das Jahr 2026.
Auf Wechsel angesprochen wollte Mayens sportlicher Leiter Niko Foroutan die Katze noch nicht aus dem Sack lassen. "Man kann davon ausgehen das im Winter was passiert und das es unsere Mannschaft weiter verstärkt."
Nach dem Sieg bei der Mayener Stadtmeisterschaft geht es am kommenden Samstag, 10. Januar, zum Sesterhenn-Cup nach Mülheim-Kärlich. In einer Gruppe mit unter anderem Oberligist TuS Koblenz, Rheinlandligaspitzenreiter Ahrweiler und Gastgeber Mülheim-Kärlich hat der TuS schwere Gegner zugelost bekommen. 
Am 20. Januar startet man in die Vorbereitung auf die letzten dreizehn Spiele wo am Ende der Wiederaufstieg in die Rheinlandliga stehen soll.
Zuvor testet man in Immendorf (Rheinlandliga) und Höhr-Grenzhausen (Bezirksliga Ost) sowie in Mayen gegen Rheinlandligist FV Morbach. 
Bevor Anfang März das erste Meisterschaftsspiel in Metternich ansteht, will man den Kader für 2026/27 bereits möglichst festgezurrt haben. "Wir wollen unsere Schlüsselspieler auf jeden Fall behalten", so Foroutan.

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