

Der Service soll Gästen und Einheimischen unabhängig von Öffnungszeiten einen schnellen Zugang zu aktuellen Informationen ermöglichen. „Die Stele bietet rund um die Uhr einen komfortablen Zugang zu aktuellen touristischen Informationen und Angeboten – unabhängig von Öffnungszeiten“, erklärt Stefanie Koch, Geschäftsführerin der Saar-Obermosel-Touristik. Auf dem 49 Zoll großen LED-Touchscreen werden unter anderem tagesaktuelle Veranstaltungen, Restaurants aus Konz und der Region mit Öffnungszeiten und Speisenangebot, Weingüter, Sehenswürdigkeiten, Freizeitaktivitäten sowie Übernachtungsmöglichkeiten angezeigt. Auch aus Sicht der Verbandsgemeinde Konz ist das Angebot ein Gewinn. Bürgermeister Guido Wacht sagt: „Mit der digitalen Infostele schaffen wir ein zeitgemäßes und niederschwelliges Informationsangebot direkt im öffentlichen Raum. Das stärkt nicht nur den Tourismus, sondern ist auch für Einheimische eine großartige Möglichkeit immer wieder aufs Neue zu entdecken, wie vielfältig das Freizeitangebot in unserer Region ist.“
Sämtliche Inhalte lassen sich per QR-Code auf das Smartphone übertragen, um Empfehlungen zu speichern und später abzurufen. Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Wanderinnen und Wanderer finden zudem Tourenvorschläge mit Kartenausschnitten und Beschreibungen, die ebenfalls per QR-Code mitgenommen werden können. In den kommenden Wochen ist eine weitere digitale Infostele in Saarburg vorgesehen, am neuen Standort der Saar-Obermosel-Touristik im ehemaligen Gastronomiegebäude „On the Green“ in der Innenstadt. Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Saarburg-Kell und Vorsitzende der Saar-Obermosel-Touristik, Jürgen Dixius, betont: „Gerade für eine stark touristisch geprägte Region wie wir es sind, ist eine jederzeit verfügbare und benutzerfreundliche Informationsmöglichkeit ein großer Gewinn. Die neue Infostele ist ein wichtiger Schritt hin zu einer modernen und serviceorientierten Gästeansprache und ergänzt die persönliche Beratung optimal.“
Das Projekt wurde im Rahmen des europäischen LEADER-Programms mit rund 13.500 Euro gefördert.




