Reuth

Mehr als 30 Feuerwehrleute rücken wegen offenbar falschen Notrufs aus
Reuth. Ein gemeldeter Brand hat am Mittwoch mehrere Feuerwehren auf den Plan gerufen. Vor Ort brannte jedoch nichts.
Mittels einer Drahtschlinge konnte das Tier eingefangen und von einem Jäger erlegt werden. Bei der näheren Betrachtung des Fuchses ergaben sich Hinweise, dass das Tier an einer Wildtierkrankheit erkrankt sein könnte. Aus diesem Grund wird der Fuchs zur weiteren Untersuchung der Veterinärbehörde des Landkreises Vulkaneifel übergeben. Alle Gäste der Jugendherberge, darunter auch eine 26-köpfige Schulklasse, wurden vorsorglich informiert. Von Seiten des Herbergsvaters wurde eine fachmännische Reinigung möglicher kontaminierter Bereiche veranlasst.




