Andreas Bender

25. Internationale Projektwoche an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz

Hahn-Flughafen. Internationaler Austausch, praxisnahe Einblicke und ein gemeinsames Ziel: Kürzlich fand an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz bereits zum 25. Mal die Internationale Projektwoche statt.

Gruppenfoto der zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der IPW.

Gruppenfoto der zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der IPW.

Bild: Emmel / HdP

Polizeibeschäftigte aus neun europäischen Ländern - darunter Belgien, Estland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg, Rumänien, Schweiz und Spanien - kamen zusammen, um voneinander zu lernen und gemeinsam Lösungsansätze zu diskutieren. Im Fokus stand dabei ein hochrelevantes Thema: der Umgang mit Fällen Häuslicher Gewalt in den jeweiligen Ländern.

 

Das abwechslungsreiche Wochenprogramm verband fachlichen Austausch mit praxisnahen Erfahrungen. Ein besonderes Highlight war der Besuch im Polizeipräsidium Mainz. Dort erhielten die internationalen Gäste spannende Einblicke in die vielfältigen Aufgabenfelder der Polizei Rheinland-Pfalz sowie in deren moderne Ausstattung – inklusive einer eindrucksvollen Vorstellung der Diensthundestaffel.

 

Einen weiteren wichtigen Impuls lieferte der Vortrag von Samuel Becker von der Opfer- und Täterhilfe e.V. Er stellte nicht nur seine Arbeit vor, sondern gab auch einen fundierten Überblick über die Struktur und die zentralen Aufgabenbereiche des Vereins. Der Beitrag unterstrich die Bedeutung externer Netzwerke und ganzheitlicher Ansätze im Umgang mit Gewaltkriminalität.

 

Die 25. Internationale Projektwoche wurde von allen Beteiligten als voller Erfolg bewertet. Neben dem Erreichen der fachlichen Ziele entstanden neue internationale Kontakte, die den interkulturellen Austausch auch über die Projektwoche hinaus nachhaltig stärken werden.


UNTERNEHMEN DER REGION

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