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Andreas Bender

DRK Rhein-Hunsrück: Moderne Technik erleichtert Arbeit

Rhein-Hunsrück. Der DRK-Kreisverband hat an den Standorten Rheinböllen, Oberwesel und Boppard je einen neuen Krankentransportwagen (KTW) in Dienst gestellt.
Der DRK-Kreisverband Rhein-Hunsrück neue Krankentransportwagen angeschafft.

Der DRK-Kreisverband Rhein-Hunsrück neue Krankentransportwagen angeschafft.

Bild: Kerstin Bauer / DRK

Damit investiere das Rote Kreuz nicht nur weiter in moderne Einsatzfahrzeuge, betont Kreisgeschäftsführer Thomas Bollig. Die Ausstattung für den Patiententransport, also Fahrtrage und Tragestuhl, sei zudem ein großes Plus in puncto Arbeitsschutz und Ergonomie.

 

Die elektrischen Fahrtragen der neuen KTWs erleichtern das Arbeiten dank hydraulischer Höhenverstellung. Das bedeutet weniger körperliche Belastung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ebenso verhält es sich mit den Tragestühlen, die nun über einen elektrischen Raupenantrieb verfügen. "Sie lassen sich treppauf und treppab einsetzen und sind daher rückenschonend", macht Torsten Frenzel, Leiter Rettungsdienst, deutlich. Die Gesunderhaltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter habe beim DRK-Kreisverband einen hohen Stellenwert. Die Erfahrungen und Rückmeldungen nach den ersten Wochen im Einsatz seien sehr positiv. "Eine deutliche Erleichterung. Ein Knopfdruck ersetzt gleichsam Muskelkraft."

 

Im Jahr 2023 haben die Einsatzfahrzeuge des DRK-Kreisverbands Rhein-Hunsrück im Rettungsdienst und qualifizierten Krankentransport 17.882 Einsätze absolviert und legten dabei 861.718 Kilometer zurück.

www.rhk.drk.de 


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