Sommerlektüre einmal anders

Abbildung 1: Pünktlich zum Sommer starten viele die Suche nach der passenden Urlaubslektüre. In den Buchhandlungen gibt es die Klassiker, jedoch sollten Lesewillige auch digitale Alternativen in Betracht ziehen.

Die Bestseller-Listen quillen pünktlich zum Sommer beinahe über: Darauf zu finden sind angesagte Thriller, die am lauen Sommerabend auf der Terrasse geschmökert werden und Liebesromane, die die perfekte Literaturkost für einen Tag am Strand, am Pool oder am See sind. 

Unter buchreport.de sind die aktuellen Empfehlungen aus verschiedenen Genres gelistet. Donna Leon steht mit „Ein Sohn ist uns gegeben“ auf Rang 1 in der Kategorie Hardcover Belletristik. Der „Ernährungskompass“ steht auf Rang 1 der Kategorie Hardcover Sachbücher. Im Paperback-Pendant gibt es den Roman „Am Tatort bleibt man ungern liegen“ von Jörg Maurer im Bereich Belletristik und „Das Kind in dir muss Heimat finden“ von Stefanie Stahl im Sachbuch-Bereich. 

Darüber hinaus gibt es Tipps für Jugendbücher, Bilderbücher, Kinderbücher, Sachbücher für Kinder sowie Hörbücher für verschiedene Zielgruppen. Auch regionale Kost, wie etwa der jährlich erscheinende Besteller des Kreises Euskirchen, könnten ein Lektüre Wert sein. Zudem gibt es die Option, sich in den örtlichen Buchhandlungen inspirieren zu lassen. 

Abgesehen von den Hörbüchern sind doch alle Bücher so konzipiert, dass sie entweder in der Papiervariante die Sommerabende versüßen oder als E-Book auf dem Tablet genossen werden. Neben diese Klassiker reihen sich auch noch andere Varianten der Sommerlektüre, die etwas ungewöhnlich sind, dafür aber nicht weniger Unterhaltungsfaktor mit sich bringen.

Tipp 1: Einen Blog finden, lesen und lachen

Online-Blogs begannen ihren Werdegang einst als digitale Tagebücher von internetaffinen, mitteilungsbedürftigen Usern. Heute gibt es Online-Blogs zu fast jedem Thema und damit auch jede Menge Lesestoff, der wohl portioniert in kleinen Häppchen daherkommt und – wenn der Blog aktiv betrieben wird – niemals enden muss.

  • Mütter und Väter, die gerne mal einen Blick in andere Familien werfen, könnten sich mit den Texten auf einem Familienblog bestens unterhalten fühlen. Unter mypostcard.de sind einige Adressen gelistet, die dafür in Frage kommen.
  • Wer selbst nicht verreisen kann oder will, den Spirit der Ferne aber zumindest verbal erleben möchte, für den kann ein Reiseblog eine spannende und recht dynamische Lektüre für die Sommerzeit darstellen. Unter 22places.de werden einige deutschsprachigen Reiseblogger vorgestellt, die zum Reiseträumen einladen.

Tipp 2: Lernen, um sich dann ins Abenteuer zu stürzen

Abbildung 2: Gerade das Internet bietet zahlreiche Ansatzpunkte, die der Information, Recherche und Weiterbildung dienen können. So lernen viele heutzutage eine Fremdsprache online, planen eine Weiterbildung in digitaler Form oder stürzen sich auf ein ganz neues Thema, was Hobby-Potential hat.

Die Sommerzeit, die nur wenige gerne abgeschottet und vor dem Fernseher verbringen, kann auch ein guter Zeitpunkt sein, um sich mental auf ein ganz neues Thema einzuschießen. Dabei kann es sich um das Erlernen einer neuen Sprache drehen, darum, eine passende Weiterbildung anzusteuern oder darum, sich inhaltlich auf ein neues Hobby vorzubereiten.

  • Wer sich auf das Abenteuer Fremdsprache einlassen möchte, findet unter mosalingua.com einen Wegweiser, welche Sprachen für deutsche Muttersprachler gut geeignet sind. Das Ranking sieht so aus: Französisch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch, Portugiesisch, Arabisch und Russisch.
  • Wer hingegen plant, sich nach der „Sommerpause“ beruflich umzuorientieren, kann auch eine inhaltlich passende Weiterbildung in Betracht ziehen. Das bedeutet: Recherchieren und nach der Weiterbildungsoption fahnden, die zu den persönlichen Lebensumständen passt. Vor allem Fernlehrgangsinstitute lassen sich gut in den Alltag neben Beruf und Familie integrieren. Recherchiert werden müsste sowohl die berufliche Richtung, als auch welche Rahmenbedingungen mit der Weiterbildung einhergehen.
  • Welches (neue) Hobby es ab dem kommenden Herbst werden soll, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Wer sich beispielsweise dem Hype hingibt und sich dem Thema Sportwetten annehmen möchte, der tut gut daran, mit der Lektüre von transparent vermitteltem Fachwissen zu starten. So ist es beispielsweise wichtig, sich darüber zu informieren, wie man seriöse Anbieter erkennt, welche Wettboni es gibt und wie man mit Wett-Tipps wie dem Fibonacci-System mehr gewinnen kann. Unter sportwettenvergleich.net gibt es praktische Tipps für jedes Qualifikationslevel – für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. So können sich Anfänger zum Beispiel mit den idealen Wettarten für den Einstieg ins Wetten vertraut machen, während Fortgeschrittene nachlesen können, wie sie ihre Gewinne mit Wettkonten bei mehreren Buchmachern maximieren können. Profis bekommen Tipps zum Fibonacci-System sowie anderen Gewinn-Strategien.

Tipp 3: Zeitschriften testen, die langfristigen Lesegenuss sichern

Abbildung 3: Der Zeitschriftenmarkt hält für jeden das passende inhaltliche Angebot bereit. Über den Sommer ist die perfekte Zeit, um sich für eine neue Lieblingszeitschrift zu entscheiden.

Wer nicht zu den klassischen Buchlesern gehört, allerdings auch online nicht seine literarische Heimat gefunden hat, der könnte die Sommerzeit auch dafür nutzen, sich einmal durch die Zeitschriftenlandschaft zu lesen – um sich anschließend langfristig für ein Produkt zu entscheiden.

Praxistipp: Wer ein bestimmtes Hobby verfolgt, beispielsweise das Kochen, könnte sich durch die Kochzeitschriften kämpfen, um sich im Anschluss an die Testphase für eine Zeitschrift zu entscheiden. Denkbar ist auch, dass die ganze Familie den Zeitschriften-Praxistest im Sommer unternimmt, um sich anschließend für ein Zeitschriften-Paket bei einem Verleih-Service zu entscheiden.

Fazit: Literatur anders denken

Pünktlich zur Planung wie sich der Sommerurlaub gestalten soll, stellt sich bei vielen auch die Frage, welche Sommerlektüre für die freie Zeit wohl passend sein könnte. Mit Blick auf die Vielzahl an Angeboten darf die Entscheidung über die Sommerlektüre auch nach der Recherche digitaler Alternativen fallen.

Diese Option kommt vor allem denjenigen entgegen, die nicht nur um des Lesens willen lesen, sondern auch inhaltlich ganz spezielle Interessen haben oder über den Sommer neue Perspektiven ausloten wollen. 

Abbildung 1: pixabay.com © silviarita (CC0 Public Domain

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