

Zum ersten DFB-Pokalspiel im Trierer Moselstadion seit zehn Jahren erwartet die Polizei am Samstag einen besonderen Einsatz. Wenn Eintracht Trier um 18 Uhr auf Bundesligist RB Leipzig trifft, werden rund um das Stadion zahlreiche Einsatzkräfte präsent sein.
Polizei setzt auf bewährtes Konzept
Die Trierer Polizei wird mit starken Kräften im und rund um das Moselstadion im Einsatz sein. Unterstützt werden die Einsatzkräfte erneut durch eine Polizeidrohne zur Lagebeurteilung aus der Luft.
„Unsere Aufstellung für den Spieltag steht und wir freuen uns auf ein packendes Pokalspiel im ausverkauften Moselstadion“, sagt Polizeidirektor Christian Hamm, der den Einsatz leiten wird.
Die Polizei appelliert an beide Fanlager, den Sport und die Unterstützung der eigenen Mannschaft in den Mittelpunkt zu stellen. Solange die Spielregeln eingehalten würden, wolle man präsent und ansprechbar, aber grundsätzlich zurückhaltend auftreten.
Verkehrsbehinderungen rund um das Moselstadion
Wegen des ausverkauften Spiels kommt es zu umfangreichen Verkehrsmaßnahmen und Sperrungen rund um das Stadion. Betroffen sind unter anderem:
Nach aktuellem Stand ist zudem ein Fanmarsch von der Porta Nigra zum Stadion geplant. Dieser soll ab etwa 15 Uhr für weitere Verkehrsbehinderungen zwischen Innenstadt und Stadion sorgen.
Polizei empfiehlt Anreise mit Bus und Bahn
Aufgrund des ohnehin hohen Verkehrsaufkommens an Samstagen sowie der begrenzten Parkmöglichkeiten im Umfeld des Stadions empfiehlt die Polizei, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Die Nutzung des ÖPNV ist bereits im Ticket enthalten und damit kostenfrei möglich. Zusätzlich können Fußballfans Park-and-Ride-Angebote nutzen.
Für mit dem Auto anreisende Fans – insbesondere auch Gästefans aus Leipzig – empfiehlt die Polizei unter anderem die Park-and-Ride-Möglichkeit am Parkplatz der Hochschule Trier an der B51.
Quelle: Polizeipräsidium Trier




