Stadt Trier

Weibliches Graffiti für Trier: „Die Seele der Stadt" als XXL-Wandbild
Trier. Künstlerin Sara Lamine aus Metz gestaltet Hausfassade – direkt gegenüber der Römerbrücke.
Das Endresultat in Ehingen am Vorabend des ersten Advent stellte für die Trierer Basketball-Profis nicht nur die achte Saisonniederlage und die dritte in Folge dar, sondern auch die vierthöchste. Hauptursache für das neuerliche Ärgernis war ein miserabler Start mit 0:7, 4:13 und 14:25, wodurch sich ein 30:42-Halbzeitrückstand ergab. Eine Aufholjagd brachte zwar eine 55:54-Führung, doch das Momentum wurde nicht genutzt, und die Einheimischen behielten die Nerven. Nächste Aufgabe der Moselaner ist ein Heimspiel gegen den Klassements-Drittletzten (!) und Neuling aus Weißenhorn am zweiten Advent um 17 Uhr.




