

Bei 35 Grad Außentemperatur wurde der sieben Meter unter der Arena gelegene historische Raum für die Zuschauer zum angenehm kühlen Spielort für „Moving Stones“.
Die Tänzerinnen Marie Claire Theiss und Gudrun Paulsen verbanden in der multimedialen Performance Tanz und strukturierte Improvisation mit Live-Musik von Armin Neises und Barbara Birner sowie Videoprojektionen von Alexander Ourth. Die Projektionen griffen die historischen Steinstrukturen des Arenakellers auf.
In sechs Vorstellungen konnten jeweils 35 Zuschauer den sonst nicht zugänglichen Ort erleben. Veranstalter war der Verein Tufa Tanz in Kooperation mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz und dem Kulturlabor Trier.



