Open Air-Comeback: Amphitheater wird 2026 wieder zur Konzertbühne
Open Airs kehren zurück
Nach dreijähriger Pause kehren im Sommer 2026 wieder Open Air-Konzerte ins antike Amphitheater zurück. Das gaben Kulturdezernent Markus Nöhl, Dr. Heike Otto (Generaldirektorin der Generaldirektion Kulturelles Erbe), Thomas Martin (Stellvertretender Leiter Zentrum der Antike) und Oliver Thomé (Geschäftsführer Popp Concerts) bekannt. Geplant sind sechs bis acht hochkarätige Events an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden: vom 16. bis 19. sowie vom 23. bis 26. Juli 2026.
Sanierung der Egbert-Schule als Ursache der Pause
Pausiert werden musste die vergangenen Jahre wegen der Sanierung der benachbarten Egbert-Schule. Das Gelände dient eigentlich als Backstage-Bereich, konnte aber aufgrund der Bauarbeiten nicht dafür genutzt werden. Auf dem Gelände des Amphitheaters selbst ist die für Konzerte in der Größenordnung benötigte zusätzliche Fläche nicht vorhanden. Da die Sanierung der Egbert-Schule bis Ende des Jahres abgeschlossen sein soll, kann das Open Air im nächsten Jahr wieder stattfinden.
Erste Acts bereits bestätigt
Die ersten Bands stehen bereits fest: Wie Konzertveranstalter Thomé berichtete, sorgen „Versengold“ gemeinsam mit „Fiddler´s Green“ für Stimmung im Amphitheater. „Versengold“ bringen eine Mischung aus mittelalterlich inspiriertem Folk und modernem Rock auf die Bühne. „Fiddler´s Green“ spielen schnellen Folk.
Kultur trifft Weltkulturerbe
Kulturdezernent Markus Nöhl ist voller Vorfreude: „Die wunderbaren Open Air-Konzerte im Amphitheater kehren endlich zurück. Sie sind ein besonderes Element im Trierer Veranstaltungskalender. Hier kommt das antike Ambiente im Weltkulturerbe mit moderner Musik zusammen. Das ist etwas, was nur Trier so gut kann. Ich freue mich daher, dass unsere gemeinsamen Bemühungen für 2026 von Erfolg gekrönt sind.“
Große Namen in der Vergangenheit
Bei den vergangenen Konzerten im Arenarund spielten beispielsweise die bekannte amerikanische Rockband „Toto“, „Die Fantastischen Vier“, „In Extremo“, „Bap“, Amy Macdonald sowie Katie Melua.
Quelle: Stadt Trier

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