Claudia Neumann

Viel schwarzer Humor beim Kampf um Fräulein Seifers Erbe

Trier. Theater- und Karnevalsverein „Blau-Weiß“ Ehrang zeigt Komödie

Bild: KV Blau-Weiß

Das Schauspielensemble des Theater- und Karnevalsvereins „Blau-Weiß“ Ehrang 1909 bringt die Komödie „Das Erbe von Fräulein Seifer“ auf die Bühne, eine Fortsetzung des TV-Klassikers „Dinner for one“. Auf dem Anwesen der verstorbenen Fräulein Seifer treffen die potenziellen Erben mit gequälten Tränen, Geldscheinen und Koffern voller Intrigen ein. Das Stück überzeugt durch schlagfertige Dialoge, bitterböse Beleidigungen und makaber-humorvolle Szenen.

Adaption für Ehranger Verhältnisse

Die Komödie stammt ursprünglich von Andreas Wening und wurde von Theaterleiterin Maria Löw und Anja Kehrbaum für Ehranger Verhältnisse adaptiert. Vor dem Stück wird der Film „Dinner for one an Ehrik“ gezeigt, mit Gisela Wagner als Fräulein Seifer und Hermann Schmitt als Butler Dieter Peuckmann.

Figuren und Handlung

Im Mittelpunkt stehen die alternde Operetten-Diva Madeleine Puél (Maria Löw) und ihre Assistentin Dorothea von Pidoll (Julia Löw), die auf das Erbe hoffen. Weitere skurrile Erben und Hausangestellte sorgen mit überraschenden Wendungen und dunklen Familiengeheimnissen für eine explosive Mischung und beste Unterhaltung.

Komödiendinner und weitere Vorstellungen

Am Donnerstag, 2. Oktober, 19 Uhr, findet ein Komödiendinner mit 4-Gänge-Menü statt, vegetarische Optionen inklusive. Weitere Vorstellungen sind am Samstag, 4. und 11. Oktober, 19 Uhr, sowie am Sonntag, 5. und 12. Oktober, 17 Uhr, mit Kaffee und Kuchen ab 15 Uhr.

Tickets und Informationen

Tickets sind mittwochs von 15 bis 17 Uhr bei Bride to be – Brautmodenstore, Quinter Straße 57a in Ehrang, online unter www.blau-weiss-ehrang.de/ticketshop oder bei allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional erhältlich. Weitere Informationen zu Spielzeit, Darstellern und Menü am 2. Oktober gibt es unter www.theater-ehrang.de

Mitwirkende: Roland Grundheber, Rudi Labarbe, Maria Löw, Julia Löw, René Maes, Christoph Reh, Hermann Schmitt, Jenny Schrenk, Martina Stadler, Gisela Wagner.