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Perspektive für alle Trierer Karnevalsfreunde
Dies gab der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Trierer Karneval (ATK), Andreas Peters, auf der von Ulli Krugmann, Geschäftsführer der KG Trier-Süd, moderierten Online-Pressekonferenz zu Wochenbeginn bekannt. »Mit der Bekanntmachung gleich zu Jahresbeginn wollen wir allen Karnevalsfreunden eine Perspektive geben, weil ja die diesjährige Session coronabedingt leider nicht stattfinden kann«, erklärt der zukünftige Prinz Michael. Das designierte Stadtprinzenpaar setzt darauf, dass im Herbst wieder gefeiert werden kann und »wir den Karneval in Trier wieder aufleben lassen können«, so Michael Molitor (32), der beruflich als stellvertretender Hausoberer am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder arbeitet.
»Endlich wieder Hand in Hand - Uns Trier dat is quant!«
Passend dazu ist auch das Motto unter dem Michael II. und Bianca I. ihre Kampagne stellen wollen: »Endlich wieder Hand in Hand - Uns Trier dat is quant!«. »Nach der Zeit der Corona-Entbehrungen ist es uns wichtig, wieder enger zusammenzurücken und gemeinsam mit allen Karnevalsfreunden - Hand in Hand - zu feiern« , so Bianca Degen (45), die beruflich im Kindergarten St. Michael in Trier-Mariahof arbeitet und seit vielen Jahren in der KG Trier-Süd unter anderen als Trainerin der Kindergarde und im Vorstand karnevalistisch tätig ist.Prinzessin erfüllt sich Kindheitstraum als junge Oma
Die künftige Prinzessin stammt aus einer alten Karnevalistenfamilie und erfüllt sich nach eigener Aussage damit einen Kindheitstraum. »Ich glaube jedes Mädchen möchte irgendwann einmal eine Prinzessin sein, deswegen freue ich mich sehr auf die Session,« so die »Spätberufene« inzwischen zweifache Mutter und Oma.Auch Michael Molitor hat Erfahrungen im Karneval gesammelt. So war er bereits im Alter von zehn Jahren Kinderprinz in seiner Heimatgemeinde Niederstadtfeld bei Daun, wo es ihn auch in späteren Jahren unter andern als drehorgelspielenden Prinzenbegleiter immer wieder karnevalisitsch hinzog.
Single-Prinz ist unverheiratet und noch zu haben
Im Brüderkrankenhaus hat er in den letzten Jahren eine alte Tradition wieder aufleben lassen und Karnevalsfeiern für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgerichtet, bei der seit einigen Jahren auch das jeweilige Stadtprinzenpaar vorbeischaut. »Höhepunkt des Besuchs in unserer Einrichtung ist der Blick vom Hubschrauberlandeplatz, der dem Prinzenpaar die Stadt aus einer ganz neuen Perspektive zu Füßen legt«, so der Prinz in spe, der als Single unverheiratet und kinderlos ist und nach eigener Aussage »noch zu haben ist.«KG Trier-Süd feiert närrisches Jubiläum: 9 x 11 Jahre!
KG-Geschäftsführer Ulli Krugmann, im Trierer Karneval auch durch seine frühere jahrelange Mitarbeit in der ATK als Ideengeber und Organisator ein bekanntes Gesicht, freut sich ebenfalls auf die kommende Session. »Wir feiern dann das 99-jährige Bestehen unseres Vereins. Da ist es für uns eine besondere Ehre und Freude, dieses närrische Jubiläum von 9 x 11 Jahren mit einem Stadtprinzenpaar aus unserer Gesellschaft feiern zu können,« so Krugmann.Und, wenn das coronabedingt wider Erwarten doch nicht klappen sollte, bliebe ja immer noch das 100-jährige Jubiläum 2023 ...
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