Ein neuer Platz zum Verweilen
Mehr als ein Jahr lang wurde die historische Anlage aufwendig saniert. »Es wurde eine Bühne für Kleinkunst geschaffen, Jugendgruppen, die die Herberge bewohnen, können hier verweilen, aber auch Touristen, die die Aussicht genießen und die Burg besichtigen wollen«, erklärt Ortsvorsteher Georg Kaulen. 700.000 Euro hat die Baumaßnahme gekostet, die aus Mitteln der Städtebauförderung finanziert wurde. Geplant wurde das Projekt von Architekt Peter Kutsch, realisiert von einigen lokalen Handwerksbetrieben. »Fast der ganze Platz ist barrierefrei, ein Wasserspiel lockert die Szenerie auf, Stromanschlüsse sind vorhanden«, so Kaulen. Die beiden markanten Bäume konnten gesichert werden. »Und die Tribüne für die Festspiele kann problemlos in die neue Infrastruktur integriert werden«, weiß der Ortsvorsteher. Ob der neue Innenhof auch von parkenden Autos befreit wird, ist noch offen. Ein Besuch zu Fuß lohnt auf jeden Fall.
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