

Höfen. Der Eifel- und Heimatverein Höfen lädt alle Interessierten zur Eröffnung der Ausstellung über die Höfener Dorfgeschichte der Nachkriegszeit ein. Am Sonntag, 5. Oktober, 11 Uhr, wird die Ausstellung im Haus Seebend, Hauptstraße 123, vorgestellt.
Fördermittel der NRW-Stiftung und ein Zuschuss der Kulturstiftung der Sparkasse Aachen ermöglichten die Sanierung des Hauses Seebend und des Webereimuseums sowie die Planung und Verwirklichung der Ausstellung. Mit großem ehrenamtlichem Einsatz haben die Vereinsmitglieder das Projekt verwirklicht. Das Haus Seebend ist nunmehr mit modernster Technik ausgestattet und kann für vielfältige Zwecke genutzt werden.
In Anlehnung an das Webereimuseum hatte sich die Vereinsführung entschlossen, die Höfener Dorfgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg zum Thema einer neuen Ausstellung zu machen. Mit dieser Ausstellung werden nicht nur historische Fakten vermittelt, sondern auch Erinnerungen und Gefühle wachgerufen. Mit Fotografien, Berichten, sowie historischen Alltagsgegenständen sollen die Besucher eine lebendige Vorstellung von den Herausforderungen dieser Zeit erhalten.
Darüber hinaus ist es dem Verein gelungen zwei Höfener Männer zu gewinnen, die das Weberhandwerk erlernt haben. So haben die Besucher Gelegenheit, das Webereimuseum zu besichtigen und die Spulmaschinen und Webstühle bei laufendem Betrieb zu erleben.
Der Verein beabsichtigt, für den Besuch der Ausstellung und des Webereimuseums regelmäßige Öffnungszeiten einzurichten und Führungen für Gruppen und Schulklassen auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten anzubieten.




