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MozartWochenEifel gehen in ihre 6. Runde

Prüm. Das klangvolle Herbstfestival der Eifel - die MozartWochenEifel 2018 - ist gestern Abend mit Mendelsson und Mozart an den Start gegangen.

Den Startschuss zur 6. Auflage des beliebten Kultur-Events gab in der vollbesetzten Katholischen Kirche "Unserer lieben Frau" in Schönecken das Geburtstagskind des Abends, Pastor Georg Josef Müller

 

Felix Mendelssohn Bartholdy, der 95. Psalm (Kommt, lasst uns anbeten), und Wolfgang Amadeus Mozart,  Vesperae solennes de Confessore KV 339, sowie Felix Mendelssohn Bartholdy, der 42. Psalm op. 42 (Wie der Hirsch schreit) für Soli, Chor und Orchester, standen auf dem rund eineinhalbstündigen Programm des energiegeladenen Kammerchors Westeifel, der in erfolgreicher Symbiose mit der Jungen Philharmonie Bonn unter Leitung von Regionalkantor Christoph Schömig das ambitionierte Konzertprogramm tadellos umzusetzen vermochte.

Auch die Solisten/innen des Abends, Sabine Zimmermann (Sopran), Eva-Maria Wenz (Sopran), Ramona Pfeiffer (Alt), der Luxemburger Marc Dostert (Tenor) und Helmut Marmann (Bass) brillierten.

Regionalkantor Christoph Schömig und Prof. Georg Mais als musikalischer Leiter des Festivals waren sehr zufrieden mit der Leistung der Solisten/innen und des Ensembles. Standing Ovations und ein scheinbar nicht enden wollender, tosender Applaus waren der Lohn an diesem Abend. Glücklich über den Veranstaltungserfolg zeigten sich bei der anschließenden After-Show-Party in der Raiffeisenbank Westeifel nicht nur der gefeierte Christoph Schömig und RB-Vorstandsmitglied Klaus Peters, sondern auch der für Musik zuständige Fachreferent Georg-Rudolf May, der die Grüße von Staatsminister Wolf überbrachte. "Wir haben gerade ein sehr schönes Konzert erlebt. Die Eindrücke der Melodien von Felix Mendelssohn Bartholdy und von Wolfang Amadeus Mozart sind in unserem inneren Ohr noch nicht verklungen. Die Musik hat Sie und mich berührt. Dies ist eine schöne Erfahrung, die sehr viel über das heutige Konzert aussagt. Es stellt ein exemplarisches Beispiel dar für das kulturelle Leben in unserem Land. Sowohl im urbanen Umfeld als auch im ländlichen Raum können wir gleichermaßen außergewöhnliche Veranstaltungen erleben. Damit wird eine Teilhabe der rheinland-pfälzischen Bevölkerung an kulturellen Ereignissen über das ganze Land verteilt ermöglicht."

Ganz in der Tradition Mozarts wurde anschließend "genetworkt", getalkt und gefeiert, denn auch für den Namensgeber des Festivals war es laut Prof. Georg Mais ein absolutes Muss, nach einem gelungenen Konzert, eine Party zu feiern.

Schon am 10. November um 20 Uhr geht's weiter im Konzertreigen der 6. MozartWochenEifel, wenn es in der Evangelischen Kirche zu Prüm heißt: "Vom Barock zur Mozartzeit" mit Maximilian Randlinger (Flöte) und Irene Fenninger (Harfe).

Weitere Infos zum Festival gibt's unter www.mozartwochen-eifel.de bzw. unter Facebook "Mozart Wochen Eifel".

Tickets sind erhältlich über www.mozartwochen-eifel.de, die Ticket-Regional-Hotline 0651 / 97 90 777,  Ticket- Regional und beim WochenSpiegel.

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