Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße bei Rommersheim

28-jähriger Motorradfahrer kollidiert mit Pkw

Rommersheim. Am Freitag, 10. Juli, kam es gegen 18.30 Uhr auf der B 265 in Höhe des Hofguts "Held" zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem PKW.

Ein 29 jähriger PKW-Fahrer aus Nordrhein-Westfahlen befuhr die B265 aus Fahrtrichtung Rommersheim kommend in Fahrtrichtung Prüm. In Höhe des Hofguts "Held" wollte er nach links abbiegen. Ein 28 jähriger Motorradfahrer aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm befährt die B265 in gleicher Fahrtrichtung und fährt von hinten auf den verkehrsbedingt wartenden PKW auf.

Infolge der Kollision wurde der Fahrer des Motorrads schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus geflogen werden.

Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 20000 EUR.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Trier wurde ein Gutachter zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Die Unfallstelle musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Rommersheim, ein Notarzt und der Rettungsdienst aus Prüm, ein Rettungshubschrauber, ein Abschleppfahrzeug sowie die Polizei Prüm.

Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten sich bei der Polizei in Prüm, 06551/9420, zu melden.

red

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Krimineller somalischer Asylbewerber abgeschoben

Cochem. Die WochenSpiegel-Berichterstattung über einen straffälligen somalischen Asylbewerber, der nach seiner voraussichtlichen Haftentlassung im Juli 2021 dem Landkreis Cochem-Zell zugewiesen werden sollte, hatte für bundesweite Aufsehen gesorgt. Eine Abschiebung war seinerzeit aufgrund fehlender Rückreisedokumente, die durch die somalischen Behörden ausgestellt werden müssen, nicht möglich. Nun hat sich, so die Kreisverwaltung Cochem-Zell, die Chance ergeben, diesen Asylbewerber in sein Heimatland abzuschieben. Dies war nur im Rahmen eines Sonderfluges mit einer Kleinchartermaschine möglich. Das Flugzeug ist heute Morgen in Somalia gelandet und der Betreffende ist auch dort eingereist. Diese Maßnahme wurde von der Bundespolizei geplant und durchgeführt. Alle anderen im Vorfeld erforderlichen Planungen der Rückführung erfolgten in enger Zusammenarbeit insbesondere mit der Zentralstelle für Rückführungsfragen in Trier. Durch eine Einreise in Somalia ist das bisherige Asylverfahren beendet. Damit hat sich auch die Zuweisung des Asylbewerbers zum Landkreis Cochem-Zell erledigt. Sollte zu einem späteren Zeitpunkt eine erneute illegale Einreise dieser Person und möglicherweise eine Zuweisung in den Landkreis Cochem-Zell erfolgen, wird der Landkreis diese Zuweisung verweigern. Nach der aktuellen Rechtslage ist die Kreisverwaltung für die Abschiebekosten zuständig. Derzeit befinden wir uns jedoch mit dem Land und dem Bund in Gesprächen, dass hier eine teilweise oder komplette Kostenübernahme erfolgt.  Für die Kreisverwaltung stand allerdings zu jeder Zeit fest, dass der Schutz der Bevölkerung vor Ort oberste Priorität hat und selbstverständlich in der Abwägung wichtiger als die Höhe der Abschiebekosten ist. Die WochenSpiegel-Berichterstattung über einen straffälligen somalischen Asylbewerber, der nach seiner voraussichtlichen Haftentlassung im Juli 2021 dem Landkreis Cochem-Zell zugewiesen werden sollte, hatte für bundesweite Aufsehen gesorgt. Eine…

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