Kein Vergessen für 873 Schicksale

Sechs Bände über Menschen im Ersten Weltkrieg

Professional Steps For A Research Paper for self-published writers Kall. Mit einer unwahrscheinlichen Fleißarbeit gab Andreas Züll 873 Schicksalen aus dem Ersten Weltkrieg ein Gesicht und bewahrte ihre Geschichten vor dem Vergessen.

read review.Custom college essay services.Pay Someone To Do Math Homework.Academic writing help.Buy physics paper online | professional writing Der Monat November ist mit dem Volkstrauertag oder auch dem Totensonntag ein Monat des Gedenkens. Ein Gedenken besonderer Art findet sich auf den unzähligen Seiten der sechs Bände wieder, die der bekannte Autor Andreas Züll gemeinsam mit dem Kaller Bürgermeister Hermann-Josef Esser präsentieren konnte. Er widmete 873 Menschen aus der Gemeinde Kall eine bis mehrere Seiten, die im Ersten Weltkrieg gefallen, verwundet, vermisst oder in Gefangenschaft geraten waren.

2014 begonnen

http://www.musikmeyer.ch/?italian-ice-business-plan. Posted on Mar 11, 2018 | 0 comments. The best multimedia instruction on the web to help you with summary essay from heart of Hinter jedem Namen, den Andreas Züll in diesen »Gedenkbänden« aufführt, steckt nicht nur ein Schicksal, sondern auch eine immense Fleißarbeit. Begonnen hatte Züll seine Arbeit bereits im Jahr 2014. »Damals«, schmunzelte der bekannte Schriftsteller und Autor, »habe ich zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor damals 100 Jahren an einer Übersicht über die Soldaten aus dem Ort Wollseifen gearbeitet.« Schließlich stammten die Eltern seiner Mutter aus diesem Ort. Die Arbeit faszinierte ihn anscheinend, denn er dehnte seine Forschung auf seine Heimatpfarre Steinfeld aus, um am Ende die Orte der gesamten Gemeinde Kall in seine Forschung mit einzubeziehen - einschließlich der Ortschaften wie etwa Kalenberg, die damals noch zum Gemeindegebiet gehörten.

Viele Soldaten fielen in Frankreich

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Unterschiedliche Quellen

Die Quellen, deren sich Züll bediente, waren die Verlustlisten, die im »Unterhaltungsblatt und Anzeiger für den Kreis Schleiden und die Umgebung« veröffentlicht wurden und die man heute auch im Internet findet. Zudem gab es Unterstützung vom Verein für Computergenealogie, den Austausch mit seinen »Forscher-Kollegen« und natürlich die Briefe, Postkarten und im besten Fall noch Fotos, die Angehörige beisteuern konnten. Zudem bedankte sich Andreas Züll ausdrücklich beim Standesamt der Gemeinde Kall, das ihn vorbildlich unterstützt habe, und beim Kaller Hubert Büth. »Er hat viele Fotos beigesteuert, die in den Bänden zu finden sind«, so Andreas Züll.

Ein Satz für das Rathaus

Ein kompletter Satz dieser Bände befindet sich nun im Kaller Rathaus. »Dort können die Bürger gerne nach vorheriger Anmeldung Einsicht nehmen und vielleicht das Schicksal ihrer Angehörigen recherchieren«, so Bürgermeister Hermann-Josef Esser. Das sei momentan wegen Corona sicherlich schwierig. »Aber nach der Pandemie wäre es schön, wenn Andreas Züll sein Werk in einer öffentlichen Veranstaltung vorstellen würde«, regte er an.

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