

Nachfolgend veröffentlichen wir die Pressemitteilung im Wortlaut:
Öffentliche Verabschiedung von Bürgermeister Joachim Rodenkirch abgesagt
"Die von der Stadt Wittlich geplante feierliche Verabschiedung von Bürgermeister Rodenkirch am Montag, den 22. Juni 2026 um 18:00 Uhr im Eventum findet nicht statt. Bürgermeister Rodenkirch hat darum gebeten, auf die Durchführung der vorgesehenen Veranstaltung zu verzichten.In den vergangenen Tagen ist Kritik an der geplanten Ausgestaltung der Verabschiedung im Eventum
gegenüber der Presse geäußert worden. Darüber hinaus wurde die Veranstaltung beim Landesrechnungshof angezeigt. Vor diesem Hintergrund hat Bürgermeister Joachim Rodenkirch schweren Herzens die Entscheidung getroffen, dass die Veranstaltung nicht stattfinden sollte, um das öffentliche Ansehen der Stadt Wittlich nicht zu beschädigen.
Die Stadt Wittlich bedauert diese Entscheidung ausdrücklich. Bürgermeister Joachim Rodenkirch hat die Geschicke der Stadt Wittlich über 17 Jahre hinweg maßgeblich geprägt. In dieser Zeit hat er seine Aufgaben mit großem Engagement, Verantwortungsbewusstsein und höchstem persönlichem Einsatz wahrgenommen. Sein Handeln war dabei stets von der Verpflichtung gegenüber dem Wohl der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger geleitet.
Die Veranstaltung war in Absprache mit den städtischen Gremien als öffentliche Feier konzipiert, da viele Wittlicher Bürgerinnen und Bürger bereits im Vorfeld die Bitte geäußert hatten, an der Veranstaltung teilnehmen zu können, um sich nach 17 Jahren Amtszeit persönlich von ihrem Bürgermeister zu verabschieden. Zu der Feier wurde deshalb ausdrücklich die Öffentlichkeit eingeladen.
Die Beigeordneten der Stadt Wittlich akzeptieren diese Entscheidung mit großem Bedauern und respektieren seinen Entschluss.
Bürgermeister Joachim Rodenkirch hätte sich gerne persönlich von den Wittlicherinnen und Wittlichern verabschiedet. Mit dem Verzicht auf die Veranstaltung möchte er jedoch verhindern, dass die Stadt durch die Diskussionen um die Verabschiedung belastet wird oder unnötig in den Fokus öffentlicher Kritik gerät. Er blickt mit Dankbarkeit auf seine Amtszeit und die gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Gremien sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung erreichten Entwicklungen der Stadt zurück."



