

Gute zwei Jahre wird nun am wichtigsten Eingang der Kreisstadt gebaut, rund 5,8 Millionen Euro werden investiert.
Einen symbolischen Spatenstich gab es nicht, obwohl sogar Staatssekretär Markus Wolf dafür angereist war. Bruno von Landenberg, Dienststellenleiter des Landesbetriebs Mobilität Gerolstein, der das Projekt geplant hat und betreut, stellte noch einmal klar, dass viele Abstimmungen mit allen Projektbeteiligten und Betroffenen notwendig waren.
„Der Ausbau einer Bundesstraße in einem für die Stadt Daun so wichtigen Einkaufsbereich bedarf einer sehr detaillierten Vorbereitung, insbesondere der Verkehrsführung. Umso erfreulicher ist es, dass nun alle Voraussetzungen dafür geschaffen wurden“, sagte er.
Auch die beste Planung könne Einschränkungen und Beeinträchtigungen für Autofahrer, Anwohner und Geschäfte nicht verhindern. „Unser Anspruch ist es jedoch, diese Beeinträchtigungen auf das unbedingt notwendige Mindestmaß zu begrenzen. Und ich bin überzeugt, dass uns das gelingen wird“, sagte von Landenberg.
Inzwischen hat die Firma HTI aus Daun-Pützborn mit den Arbeiten begonnen. Ziel der Planungen war vor allem, dass die Stadt aus dieser wichtigen Richtung erreichbar bleibt und Kunden weiterhin die Märkte an der B 257 besuchen können.
„Der Ausbau ist eine wichtige Investition in die Zukunft der Stadt und unserer Infrastruktur und wird die Verkehrssicherheit sowie den Verkehrsfluss nachhaltig verbessern“, hofft Stadtbürgermeister Friedhelm Marder.



