

Die Fundstücke lagen nach seinen Angaben in dem verbrannten Abschnitt, in dem zuvor gefährliche Bäume beseitigt und Glutnester kontrolliert wurden. Was genau dort zum Vorschein kam, ist ohne Prüfung durch Fachleute nicht zu bestimmen. Ein Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes holte die Munition ab.
Gerade nach Bränden können solche Altlasten sichtbar werden, weil Bodenbewuchs und Laubschichten verbrannt sind. Für Einsatzkräfte bedeutet das zusätzliche Vorsicht: Abstand halten, Fundstelle sichern und Fachleute informieren. Dillmann war nach eigenen Angaben auch mit Säge und Schutzausrüstung im Einsatz, weil beschädigte Bäume eine Gefahr darstellten.
Text & Foto: Sebastian Schmitt




