

Bereits im ersten Wahlgang setzte sie sich deutlich gegen Amtsinhaber Marc Ullrich (25,2 Prozent) und Mitbewerber Andreas Paulus (14,2 Prozent) durch. Die 48-jährige Verwaltungsfachfrau, die als gemeinsame Kandidatin von CDU und FWG angetreten war, wird im April 2026 ihr neues Amt antreten.
Die Wahlbeteiligung lag bei 48,2 Prozent. Besonders deutlich fiel Silvestris Ergebnis in Gemeinden wie Hochstätten und Hallgarten aus, wo sie teils über 80 Prozent der Stimmen erzielte. In ihrer Heimatgemeinde Feilbingert verfolgte sie gemeinsam mit Unterstützern, Freunden und Familie den spannenden Wahlabend in der Lemberghalle – der Jubel war groß, als sich ihr Sieg frühzeitig abzeichnete.
Für Silvestri ist der Erfolg auch persönlich bedeutsam: 2018 hatte sie noch knapp gegen Marc Ullrich verloren. Umso größer war die Erleichterung über den Wahlausgang. In ihrer kurzen Dankesrede zeigte sie sich bewegt und dankte insbesondere ihren Wahlhelfern sowie den Unterstützern von CDU und FWG.
Auch die unterlegenen Kandidaten zeigten sich fair. Marc Ullrich gratulierte seiner Nachfolgerin noch am Wahlabend und kündigte eine geordnete Übergabe an. Auch Paulus gratulierte der neuen Verwaltungschefin und wünschte ihr viel Erfolg für die anstehende Amtszeit.




