Andreas Bender

Ruth Greb zieht als Nachrückerin für SPD in den Landtag

Rhein-Hunsrück. Die SPD-Kreisvorsitzende Rhein-HUnsrück und Landtagskandidatin Ruth Greb zieht zum 1. Januar als Nachrückerin für die ihre Partei in den Landtag Rheinland-Pfalz ein.
Die SPD-Politikerin Ruth Greb will als „Dorfkind“ eine starke Stimme für den ländlichen Raum sein.

Die SPD-Politikerin Ruth Greb will als „Dorfkind“ eine starke Stimme für den ländlichen Raum sein.

Bild: Susie Knoll

Sie folgt auf David Guthier, der sein Mandat niedergelegt hat. Greb wird künftig den Wahlkreis Rhein-Hunsrück im Landesparlament vertreten. „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und empfinde sie als große Verantwortung“, erklärt Ruth Greb. „Als Dorfkind weiß ich, wie wichtig funktionierende Strukturen vor Ort sind – vom Dorfladen über die Kita bis zum Bus.“

 

Die neue Landtagsabgeordnete kündigt an, ihre parlamentarische Arbeit eng an den Bedürfnissen der Menschen in den Kommunen auszurichten. Schwerpunkte ihrer politischen Arbeit sollen die Stärkung des ländlichen Raums, verlässliche öffentliche Daseinsvorsorge sowie gute Rahmenbedingungen für Familien sein.

 

„Politik darf nicht nur aus der Landeshauptstadt heraus gedacht werden“, so Greb weiter. „Ich möchte die Perspektive der Dörfer und kleinen Städte konsequent in den Landtag tragen und dafür sorgen, dass Entscheidungen auch im Alltag der Menschen ankommen.“ Die verheiratete Mutter von zwei Kindern wohnt mit ihrer Familie in Braunshorn. Auf kommunaler Ebene konnte sie schon im Kreistag, im Verbandsgemeinderat Kastellaun und im Gemeinderat in Braunshorn politische Erfahrungen sammeln."


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