

In den kommenden Wochen und Monaten stehen zahlreiche Begegnungen, Gespräche und Besuche in Pfarreien und Einrichtungen auf seinem Programm – ebenso wie die Spendung der Firmung an die Jugendlichen. Gemeinsam mit dem Weihbischof feierten den Gottesdienst Dekan Lutz Schultz, Pater Varun Raj Pushparaj, (beide Simmern) Vikar Yaroslav Semiv, Pater Kaycee Nwandu (beide Kirchberg) sowie Pater Stanley, Lordu Samy (Kastellaun). Neben Diakon Harald Braun fungierte Renate Kuhn aus Simmern als Lektorin und an der Orgel begleitete Bernd Loch musikalisch die Gemeinde.
Dekan Lutz Schultz begrüßte die zahlreichen Gottesdienstbesucher und machte deutlich, wie besonders dieser 19. März sei: „Unser Patron Josef begleitet uns – und gleichzeitig beginnt heute die Visitation. Visitation heißt Besuch, und heute haben wir mit Weihbischof Robert Brahm besonderen Besuch.“ Dass der Gottesdienst ausgerechnet auf den Beginn der bischöflichen Visitation fiel, sei nicht geplant gewesen: „Es hat sich einfach so gefügt.“
Bereits am Nachmittag hatten sich die Hauptamtlichen des Pastoralen Raumes zu einer gemeinsamen Konferenz getroffen; nach der Messe tagte der Rat des Pastoralen Raumes mit dem Weihbischof weiter. Für Robert Brahm war der Start am Josefstag fast ein Heimspiel. Der Weihbischof ist in Oberwesel aufgewachsen, seine Mutter stammte aus dem Hunsrück. „Deshalb führt mein Weg in die Heimat immer durch den Hunsrück.“, sagte er mit einem Lächeln.
Zum Pastoralen Raum Simmern gehören die drei Pfarreien St. Michael Kirchberg, St. Lydia Simmern-Rheinböllen und die Pfarrei Heilige Familie Kastellaun. Weitere Informationen gibt es unter www.pr-simmern.de.



