Nico Lautwein

Avelertal wird saniert: Vollsperrung in den Osterferien geplant

Trier. In den Osterferien wird die Straße Im Avelertal in Kürenz auf einem Abschnitt saniert. Für die Bauarbeiten ist eine rund zweiwöchige Vollsperrung geplant.

Das städtische Baudezernat hat für dieses Jahr ein Budget von 7,2 Millionen Euro für die Unterhaltung von Verkehrsanlagen reserviert, das vor allem für die Sanierung und Instandsetzung von Straßen verwendet wird. Die erste größere Maßnahme des Jahres betrifft die Straße Im Avelertal im Ortsbezirk Trier-Kürenz.

Fahrbahn wird auf 330 Metern erneuert

Hier werden in den Osterferien auf dem 330 Meter langen Abschnitt zwischen der Einmündung Grüneberg und der Abfahrt zur Wehrtechnischen Dienststelle die Fahrbahn und zum Teil auch die Randeinfassungen erneuert. Die schadhafte Asphaltdecke muss saniert werden, um Folgeschäden durch die nächsten Wasser- und Frosteinwirkungen zu verhindern.

Vollsperrung während der Bauarbeiten

Für den betroffenen Abschnitt des Avelertals ist eine Vollsperrung geplant – umso schneller können die Bauarbeiten abgeschlossen werden. Die Sperrung wurde wegen des geringeren Verkehrsaufkommens bewusst in die Ferienzeit gelegt: Sie beginnt am Samstag, 28. März, und dauert bei günstiger Witterung voraussichtlich bis Sonntag, 12. April. Von Karfreitag bis Ostermontag pausieren die Arbeiten aufgrund der gesetzlichen Feiertagsruhe.

Umleitung und Hinweise für Anwohner

Die Umleitung verläuft weiträumig über die Kohlen-, Gustav-Heinemann-, Riesling-Wein- und Olewiger Straße. Die Zufahrt zum Grüneberg bleibt geöffnet. Die Stellplätze am Straßenrand des gesperrten Abschnitts können während der Bauarbeiten nicht genutzt werden. Anwohner werden gebeten, ihre Fahrzeuge rechtzeitig außerhalb des Baufeldes abzustellen. Die Zufahrt zu Privatparkplätzen auf den angrenzenden Grundstücken ist nur außerhalb der Arbeitszeit und auf eigene Gefahr möglich.

Der entlang der Fahrbahn verlaufende Gehweg ist nicht betroffen und kann während der gesamten Bauzeit uneingeschränkt genutzt werden.

Quelle: Stadt Trier