Miezen gastieren Samstag in der Schwebahn-Stadt
Der Tabellenvierte beim Tabellendritten, die Miezen und der TV Beyeröhde trennen aktuell lediglich ein Punkt. Die Wuppertalerinnen, obwohl durchwachsen in die Saison gestartet, lag man am 10. Spieltag doch noch auf Rang 10, sind peu à peu geklettert - seit drei Spieltagen steht der TVB auf Rang 3. und hat sich in der Spitzengruppe der 2. Liga festgebissen. Zum Jahreswechsel hat Sabine Nückel für Meike Neitsch das Amt an der TVB-Seitenlinie übernommen, dabei zeigen die Heimsiege gegen den SV Union Halle-Neustadt (35:32), den TSV Haunstetten (30:20) sowie den HC Rödertal (27:20): Der TVB lieferte vor heimischer Kulisse zuletzt stets souverän ab. Verlassen konnte sich der TVB bisher auf Mandy Münch, das Eigengewächs mit der Nr. 5 auf Rückraummitte verbucht bisher 98 Treffer auf ihrem Torekonto. Ex-Mieze Natalie Adeberg konnte sich bisher 53-fach in die Torschützenliste eintragen, die 24-jährige ist somit ein Teil des, mit 649 Treffern, torgefährlichsten Angriffs der 2. Liga.
Miezen optimistisch
Die Miezen reisen opitimistisch an die Wupper, auf ihre Erwartungen angesprochen, gab Cristina Cabeza Gutiérrez: "Wie bei allen anderen Spielen auch, haben wir die Erwartung zu gewinnen", das Ziel vor. "Beyeröhde ist das torgefährlichste Team der Liga", so die gebürtige Madrilenin, "sie fühlen sich sehr wohl mit hohen Siegen und wir wollen mit einer starken Abwehr dagegenhalten." Seit 2007 standen sich beide Kontrahenten sechsmal gegenüber, darunter zweimal in der 1. Bundesliga, wobei die Bilanz mit jeweils drei Siegen für TVB und MJC absolut ausgeglichen ist. Auch im Bergischen Land muss die MJC auf das Trio der Außenakteurinnen Constantinescu (Schulterprobleme), Sattler (Fingerfraktur) sowie Zrnec (Nasenfraktur) verzichten.
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