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Tierische Youngsters: nur gucken, nicht anfassen!
In den kommenden Tagen und Wochen kommt vermehrt der tierische Nachwuchs auf die Welt. Bei Hasen, zahlreichen Bodenbrütern wie Kiebitz, Fasan oder Rebhuhn sowie beim Rehwild ist die Setz-, Brut- und Aufzuchtzeit voll im Gange. Es gilt das Motto: nur gucken, nicht anfassen! Denn beispielsweise lassen Rehe ihre Jungtiere zum Schutz vor Fressfeinden, wie dem Fuchs, gut getarnt und nahezu geruchlos im hohen Gras zurück. Nur zum Säugen erscheint die Mutter. In keinem Fall sollten Spaziergänger vermeintlich allein gelassenes Jungwild anfassen. Das schreckt die Muttertiere ab und macht den Nachwuchs tatsächlich zu Waisen. Die Folge: Die Tierkinder müssen verhungern.
Am Anblick erfreuen, aber nicht anfassen
In der Regel sind Elterntiere nie weit weg. Aus sicherer Entfernung beobachten sie ihren Nachwuchs, um keine Beutegreifer anzulocken. Daher empfiehlt der Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz (LJV), sich am Anblick der Jungtiere zu erfreuen, diese aber wieder der elterlichen Obhut zu überlassen. Sobald die vermeintliche Gefahr vorbei ist, holen die Elterntiere ihren Nachwuchs ab und bringen ihn an einen sicheren Ort. Der LJV appelliert an Hundehalter, in der Setz-, Brut- und Aufzuchtzeit bis etwa Mitte Juli auf den Wegen zu bleiben und die vierbeinigen Familienmitglieder angeleint zu lassen. Die weiblichen Rehe, Ricken genannt, sind zurzeit hochschwanger. Sie sind bei weitem nicht schnell genug, um vor freilaufenden Hunden flüchten zu können. Eine panische Flucht kann zu einer Fehlgeburt führen und das Leben von Mutter und Kind gefährden.Stadt Trier
Trier. Regionale Produkte, Selbstbedienung und ein Mittagsimbiss: Das neue Ladenangebot am Haupteingang des Brüderkrankenhauses ist nach nur sechs Monaten Umbauzeit geöffnet – täglich 18 Stunden lang.
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Kürenzer Schlosspark bebt: Maifest begeistert mit Musik, Stimmung und gutem Zweck
Trier. Drei Tage Live-Musik, strahlender Sonnenschein und ein Charity-Gedanke im Herzen: Das Maifest der Interessengemeinschaft Kürenz war ein Fest für alle Sinne – und für den guten Zweck.
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Special Olympics 2026: Team Rheinland-Pfalz feierlich entsendet
Region/Koblenz. 270 Athletinnen und Athleten aus Rheinland-Pfalz starten bei den Nationalen Spielen der Special Olympics im Saarland. Auch zahlreiche Sportlerinnen und Sportler aus der Region Eifel, Mosel und Trier wurden in Koblenz feierlich verabschiedet.
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Nach zehn Jahren: Eintracht Trier gewinnt den Rheinlandpokal
Trier. Die Moselstädter setzten sich gegen TuS Koblenz mit 0:1 durch. Vor 9.000 Fans im Moselstadion erzielt Noah Herber das entscheidende Tor gegen TuS Koblenz. Damit zieht der SVE in den DFB-Pokal ein.
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Zwischen Euphorie und Skepsis: Trier blickt auf die WM 2026
Trier (lau). 48 Teams, neue Regeln und große Erwartungen: Auch in der Stadt steigt die Vorfreude auf die Fußball-WM 2026 – trotz Diskussionen um Politik, Preise und Public Viewing.



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