Claudia Neumann

Trier-West nimmt die letzte Kreisel-Kurve

Trier. Verkehrsknotenpunkt wird ab Montag, 31. August, voll gesperrt – Fertigstellung bereits Ende Oktober erwartet

Der neue Kreisverkehr an der Hornstraße/Markusstraße in Trier-West geht in die letzte Bauphase. Statt wie ursprünglich geplant im Frühjahr 2027 soll der Kreisel voraussichtlich bereits Ende Oktober für den Verkehr freigegeben werden. Voraussetzung sind weiterhin trockene Witterung und ein planmäßiger Bauablauf. Das teilt die Stadt Trier mit.

Vollsperrung ab Montag

Ab Montag, 31. August, wird der Knotenpunkt bis voraussichtlich Freitag, 30. Oktober, vollständig gesperrt. In dieser Bauphase werden unter anderem die Anschlüsse des Kreisels an die Hornstraße und Markusstraße hergestellt. Außerdem wird die noch fehlende Hälfte der Mittelinsel ergänzt und die gesamte Insel begrünt. Zum Abschluss wird die Asphaltdeckschicht für den gesamten Kreisverkehrsplatz aufgebracht.

Während der Sperrung bleiben die Betriebe und Geschäfte in der Hornstraße über die Kölner Straße erreichbar. Anwohner der Markusstraße und des umliegenden Quartiers werden über die Andreas-Hoevel-Straße und eine provisorische Baustraße zur Hornstraße umgeleitet.

Vier Äste für den neuen Kreisel

Nach der Fertigstellung wird der Kreisverkehr vier Äste haben: die Markusstraße, die nördliche Hornstraße, die Straße Über Brücken sowie die nördliche Auffahrt zur Eisenbahnüberführung Eurener Straße.

Die direkte Verbindung über die Hornstraße zur Eurener Straße entfällt. Der südliche Abschnitt der Hornstraße wird damit aus Richtung Eurener Straße zu einer Sackgasse und soll zu einem späteren Zeitpunkt verkehrsberuhigt umgestaltet werden.