Nikolas Leube

Caritas-Neubau in Bitburg erreicht nächsten Meilenstein: Richtfest am Eisweiher gefeier

Bitburg. Vom Spatenstich bis zum Richtfest vergingen nur wenige Monate. Der Caritasverband Westeifel feierte den nächsten Schritt auf dem Weg zum neuen Gebäude.

Richtfest am neuen Caritas-Gebäude in Bitburg: Vertreter des Caritasverbandes, der beteiligten Gewerke sowie Gäste aus Politik und Verwaltung feierten den Baufortschritt am Eisweiher.

Richtfest am neuen Caritas-Gebäude in Bitburg: Vertreter des Caritasverbandes, der beteiligten Gewerke sowie Gäste aus Politik und Verwaltung feierten den Baufortschritt am Eisweiher.

Bild: Caritasverband Westeifel

Der Caritasverband Westeifel hat am Neubau am Eisweiher 4 in Bitburg Richtfest gefeiert. Nur rund fünf Monate nach dem symbolischen Spatenstich nimmt das Gebäude weiter Form an. Der Neubau soll künftig moderne und bedarfsgerechte Räumlichkeiten bieten und gute Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden schaffen. Damit entsteht eine wichtige Grundlage, um Hilfesuchende auch künftig bestmöglich unterstützen zu können.

Caritasdirektor Winfried Wülferath begrüßte gemeinsam mit Caritasdirektorin Silke Mathey Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie Mitarbeitende der beteiligten Handwerksbetriebe. Auch Domkapitular Benedikt Welter, Vorsitzender des Caritasverbandes für die Diözese Trier, war vor Ort und bezeichnete den Neubau als wichtige Investition in die Zukunft der sozialen Arbeit in der Region.

Gäste aus Politik und Verwaltung begleiten Projekt

Zu den Gästen zählten unter anderem Jens Jenssen, Vizepräsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier, Landtagsabgeordneter Nico Steinbach, Stadtbürgermeister Heiko Jakobs, Bürgermeister Markus Konrad aus der Verbandsgemeinde Speicher sowie Ursula Wilmsen als Vertreterin der Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Südeifel.

Wülferath dankte allen Beteiligten, insbesondere den Handwerkerinnen und Handwerkern sowie dem Bauunternehmen Arend und dem Architekturbüro Eiden für die Planung und Umsetzung des Projekts. Auch Richard Ehl, Geschäftsführer der Jugendhilfestationen, und Alexander Knauf, Leiter der Dienststelle Bitburg, nahmen an der Feier teil. Die stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates des Caritasverbandes Westeifel, Petra Schweisthal, betonte die Bedeutung des Neubaus für die Mitarbeitenden, die künftig in den neuen Räumen ihre berufliche Heimat finden werden.

Traditioneller Richtspruch markiert feierlichen Höhepunkt

Den Höhepunkt der Feier bildete der traditionelle Richtspruch von Herrn Rodens. Er würdigte das Zusammenspiel aller Gewerke und stellte den sozialen Zweck des Neubaus in den Mittelpunkt: "Doch dieser Bau gilt nicht dem Geld. Er dient den Schwachen dieser Welt. Liebe, Trost und Licht – ein anderes Ziel hat dieser Rohbau nicht."

Mit dem Wunsch "Gott schütze dieses neue Haus und alle, die gehen ein und aus" sowie einem gemeinsamen Anstoßen endete der feierliche Teil. Beim anschließenden Rundgang konnten sich die Gäste ein Bild vom Baufortschritt machen und sich über die nächsten Schritte bis zur Fertigstellung informieren. Der Caritasverband plant die Fertigstellung des Gebäudes bis zum 31. Juli 2027.