

Beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ und „Jugend forscht junior“ in den Räumen der Hochschule Koblenz präsentierten 109 Schülerinnen und Schüler ihre Projekte und stellten sich den Bewertungen der Fachjury. Insgesamt wurden 61 Arbeiten eingereicht. Organisiert wird der Wettbewerb regional von der Energieversorgung Mittelrhein (evm), die den Wettbewerb in diesem Jahr zum 25. Mal als Patenunternehmen ausrichtet. Am Ende qualifizierten sich 12 Kinder und Jugendliche für den Landeswettbewerb und sind damit eine Runde weiter.
Ein besonderer Erfolg gelang drei Teilnehmenden des Regino-Gymnasiums Prüm: Marla Weinand, Linus Gierten und Carina Peters untersuchten das Raumklima ihrer Schule. Ausgangspunkt war ihre eigene Wahrnehmung: „Wir haben immer das Gefühl, dass es an der Holzmodulschule wärmer und stickiger ist. Außerdem denken wir, dass dies das Lernklima sehr nachteilig beeinflusst. Im Altbau hingegen kann man sich immer gut konzentrieren, obwohl es dort gefühlt deutlich kälter ist.“
Daraufhin analysierten sie das Klima in verschiedenen Gebäudeteilen ihrer Schule. Für ihre Untersuchung erhielten sie den ersten Platz im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften bei „Jugend forscht junior“. Mit diesem Ergebnis qualifizierten sich die drei für den Landeswettbewerb.
Für die Prümer Nachwuchstalente geht es damit in die nächste Wettbewerbsrunde. Der Landeswettbewerb „Jugend forscht“ findet vom 17. bis 19. März bei der BASF in Ludwigshafen statt. Der Landeswettbewerb „Jugend forsch junior“ wird am 23. und 24. April bei Boehringer Ingelheim ausgetragen.


