

Dr. Johannes Zierden tritt als unabhängiger Kandidat mit Unterstützung der CDU an. Auch die Freien Wähler Eifelkreis Bitburg-Prüm haben ihre Unterstützung für den Bewerber angekündigt. Der erweiterte Kreisvorstand nominierte Dr. Johannes Zierden einstimmig.
"Johannes Zierden steht für Kompetenz, Integrität und eine moderne, leistungsfähige Verwaltung", erklärte der Kreisvorsitzende der Freien Wähler, Joachim Streit.
Der WochenSpiegel hat die drei Kandidaten im Vorfeld der Wahl um eine persönliche Vorstellung gebeten. Nachfolgend die Vorstellung im Wortlaut:
"Ich bin Dr. Johannes Zierden, 38 Jahre alt, verheiratet, in Prüm geboren und in der Eifel zu Hause. Nach meiner juristischen Ausbildung bin ich zuletzt seit 2021 als Richter am Landgericht Trier ernannt und treffe bereits jetzt für die Bürgerinnen und Bürger des Eifelkreises jeden Tag Entscheidungen. Zusätzlich durfte ich bereits die Amtsgerichte Prüm und Hermeskeil leiten.
Ich kandidiere für das Amt des Landrats, weil ich aktiv Verantwortung für meine Heimat übernehmen möchte. Ein Landrat hat viele Aufgaben. Als Kernaufgabe leitet und lenkt er die Kreisverwaltung mit gegenwärtig 580 Mitarbeitern und muss rechtssichere, sachgerechte und pragmatische Entscheidungen treffen und verantworten. Dafür braucht es eigene juristische und administrative Kompetenz, Führungserfahrung sowie die Fähigkeit, auch bei unterschiedlichen Interessen tragfähige und praxisgerechte Lösungen, zu finden.
Besonders wichtig sind mir eine gute medizinische Versorgung in der Fläche, insbesondere starke Krankenhäuser in Bitburg und Prüm, sowie die Etablierung einer modernen, bürgernahen Verwaltung. Ebenso möchte ich das Ehrenamt, das Vereinswesen und die Kultur im Eifelkreis stützen.
Als parteiloser Kandidat, der über ein starkes Netzwerk in alle Orts- und Verbandsgemeinden sowie in die Landes- und Bundespolitik verfügt, stehen bei mir allein die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Eifelkreis im Vordergrund, nicht das Parteibuch. Heimat, Verantwortung, Unabhängigkeit, Kompetenz, Pragmatismus und Zusammenhalt sind für mich dabei keine Schlagworte, sondern die Leitlinien meiner Arbeit als Landrat."




