61 Zehner am Marienberg verabschiedet

Hunsrück/Nahe. Mit Gottesdienst und feierlicher Zeugnisverleihung wurden 61 Schülerinnen und Schüler an der Bischöflichen Realschule Marienberg in Boppard ins Leben entlassen. „Wie in Vorjahren setzt sich auch dieses Jahr der Trend fort, dass die Mehrzahl der Schüler den Weg auf eine weiterführende Schule einschlagen“, zieht Kerstin Ollmann, Leiterin an Boppards Bistumsschule, Bilanz.

Rund 30 Prozent haben sich für eine Ausbildung entschieden. „Ob Schule oder Ausbildung – die Ergebnisse der Schüler können sich sehen lassen“, fasst Ollmann zusammen. Beste des Jahrgangs war Sarah Schuth aus der Klasse 10b. Sie erhielt dafür eine besondere Auszeichnung. Auch ehrenamtliches Engagement war in dieser Stufe wiederzufinden, ob als Streitschlichter, Schulsanitäter oder am Kiosk. Marienbergs Schülerinnen und Schüler setzen sich zum Wohl der Gemeinschaft ein.

Franziska Reinhold (Klasse 10b) erhielt für ihren Einsatz als Schülersprecherinnen und langjähriges Mitglied in der Schülerverantwortung (SV) die Urkunde der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Stefanie Hubig. Die Ehrung erfolgte durch die SV-Lehrerin Ramona Günster. Auch  Emma Christ aus der 10a und Leo Scholl aus der 10b wurden für ihre Verdienste um die Schulgemeinschaft geehrt. Sie durften sich über einen Preis von Marienbergs Schulstiftung freuen, die von der ehemaligen Schulleiterin Magdalena Mohr-Quadt als neuer Stiftungsvorsitzenden überreicht wurde. Alle Preise waren dotiert mit Buchgutscheinen in Höhe von 20 Euro.

Die Elternvertreter Heiko Breitbarth und Anja Schuch sprachen stellvertretend für alle ihren Dank für die Begleitung, die die Schüler während ihrer Schulzeit erfahren durften aus, und gaben den Jugendlichen praktische Tipps fürs Leben mit auf den Weg. Musikalisch umrahmt wurde das Programm von Martin Hagen am Klavier und Jule Liesenfeld an der Querflöte sowie von Lehrer Jens Konieczny. Für die Bewirtung an dem Tag sorgten die beiden Neunerklassen unter Leitung von Benedikt Lauer und Nicole Michalsky.

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