Bundescup „Spielend Russisch lernen“ am Eifel-Gymnasium

Neuerburg. Acht Schülerinnen und Schüler des SEG spielten in vier Teams unter der Leitung von Petra Eckert und Olga Haas beim diesjährigen Russisch-Cup mit. Die frisch gekürten Schulsieger heißen Adelina Narhov (Klasse 8) und Kateryna Rudnytska (K11). Für sie geht es nach den Sommerferien zur Regionalrunde. Für die einen ist der Bundescup "Spielend Russisch lernen" nur ein Sprachspiel, für die anderen ein kleiner Beitrag zur Völkerverständigung - für alle Teilnehmer ist es auf jeden Fall eine Herausforderung. Bei der bundesweiten Spracholympiade des Deutsch-Russischen Forums geht es für die Schüler darum, sich mit anderen in Konzentrationsfähigkeit und Vokabelwissen zu messen. Wer als Team ins Finale einzieht, der kann eine Reise nach Moskau oder St. Petersburg gewinnen. "Junge Leute für die russische Sprache zu begeistern ist in der aktuellen Situation wichtiger denn je. Durch eine gemeinsame Sprache können Vorurteile abgebaut werden", betont Martin Hoffmann, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums. In ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz messen sich hunderte Schüler von März bis Juli in Kyrilliza und Landeskunde. Den Regionalsiegern winkt im Herbst ein Wochenende im Europa-Park in Rust bei Freiburg. Auf Einladung des Energieunternehmens GAZPROM Germania werden dort 36 Russischlerner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zwischen Achterbahn und Zuckerwatte ihre Sprachkenntnisse unter Beweis stellen. Den Gewinnern winkt eine mehrtägige Russlandreise. Bei dem Wettbewerb lernen Schüler nicht nur die russische Sprache kennen, sie erfahren auch mehr über Russland, seine Menschen, seine Kultur und seine Geschichte. Die aktuelle Schulrunde ist die erste von insgesamt drei Runden des bundesweiten Sprachturniers. Acht Schülerinnen und Schüler des SEG spielten in vier Teams unter der Leitung von Petra Eckert und Olga Haas beim diesjährigen Russisch-Cup mit. Die frisch gekürten Schulsieger heißen Adelina Narhov (Klasse 8) und Kateryna Rudnytska (K11). Für sie…

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Siegerin im Französisch Wettbewerb

Biesdorf. Sabrina Maas vom St.-Josef-Gymnasium in Biesdorf hat beim Französisch-Wettbewerb des Partnerschaftsverbandes Rheinland-Pfalz/4er Netzwerk e.V. den ersten Platz belegt. Auch in diesem Jahr hatte der Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz/4er Netzwerk e. V für Schülerinnen und Schüler des 3. Französischen Lernjahres wieder einen Wettbewerb im "Kreativen Schreiben" angeboten. Unter dem Titel "Vive l'Europe" sollten die Teilnehmer eine Geschichte in französischer Sprache verfassen. Insgesamt reichten über 40 Schulen originelle und phantasievolle Texte ein, die eine Jury hinsichtlich des Sprachniveaus und der Ausdrucksweise sowie der Fantasie, Kreativität, Illustration, Gestaltung und Präsentation bewertete. Um es spannend zu halten, wurden die Platzierungen der sieben Gewinner erst am Abend der Preisverleihung bekannt gegeben. Am 12. Juni war es dann soweit. In feierlicher Atmosphäre fand im Institut Franzçais in Mainz die Auszeichnung der Preisträger statt. Sabrina Maas vom St. Josef Gymnasium in Biesdorf setzte sich in der Kategorie Gymnasium durch und erzielte den ersten Platz. Sie überzeugte die Jury mit einer kreativen Europa-Geschichte und gewann einen Sprach- und Sportaufenthalt, gestiftet vom Landessportbund Rheinland-Pfalz, sowie weitere Sachpreise. Betreut wurde die Landessiegerin von ihrem Französisch-Fachlehrer Wendelin Weisenstein, der sie auch zur Preiseverleihung nach Mainz begleitete. Im Oktober dürfen sich alle Preisträger noch auf eine Fahrt nach Straßburg zum Europäischen Parlament freuen, zu der sie vom Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz/4er Netzwerk e.V. eingeladen wurden. Sabrina Maas vom St.-Josef-Gymnasium in Biesdorf hat beim Französisch-Wettbewerb des Partnerschaftsverbandes Rheinland-Pfalz/4er Netzwerk e.V. den ersten Platz belegt. Auch in diesem Jahr hatte der Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz/4er…

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Unfall-Fahrer flüchtet aus Pick-Up

Speicher. Am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer einen schweren Verkehrsunfall auf der K39 zwischen Speicher und Orenhofen. Die Feuerwehren aus Speicher und Orenhofen fanden an der Unfallstelle einen Toyota Pick-Up vor, der rund 50 Meter weit in den Wald geschleudert worden war. Brems- und Schleuderspuren im Bereich der Unfallstelle nach zu urteilen, war der schwere Pick-Up nach einer Rechtskurve wegen nicht angepasster Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn abgekommen und eine Böschung herabgestürzt. Das Fahrzeug mähte bei seinem Sturz in den Wald mehrere kleinere Bäume um, bevor es zwischen Hecken und Bäumen auf der Fahrerseite im Wald zum Liegen kam. Die herbeigeeilten Rettungskräfte fanden allerdings niemanden mehr im Fahrzeug vor. Auch der Einsatz einer Wärmebildkamera brachte die Feuerwehrleute nicht weiter und führte nicht zum Auffinden des Fahrers. Da das Fahrzeug auf einen US-Amerikaner zugelassen ist, wurde auch die Military-Police aus Spangdahlem alarmiert, um gemeinsam mit der Polizei Bitburg weitere Ermittlungen durchzuführen und den flüchtigen Fahrer zu finden. Im Einsatz waren am frühen Sonntagmorgen 21 Kräfte der Feuerwehren aus Speicher und Orenhofen zusammen mit dem Notarzt aus Trier-Ehrang, das Malteser Hilfswerk aus Welschbillig und das DRK aus Speicher.Am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer einen schweren Verkehrsunfall auf der K39 zwischen Speicher und Orenhofen. Die Feuerwehren aus Speicher und Orenhofen fanden an der Unfallstelle einen Toyota Pick-Up vor, der rund 50…

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