

Sprungball im RASTA Dome ist am Dienstag um 20:30 Uhr. Im Falle eines Sieges winkt der siebte Platz, bei einer Niederlage ein Heimspiel am Donnerstag.
Gladiators kämpfen um den direkten Playoff-Einzug
Nach dem packenden Heimsieg über den SYNTAINICS MBC qualifizierten sich die Trierer Gladiatoren auf dem achten Tabellenplatz der easyCredit BBL für die Play-Ins. In dieser Zwischenrunde treten die Moselstädter bei den siebtplatzierten Vechtaern an und kämpfen um den Einzug in die Playoffs auf Platz Sieben, was eine Best-of-Five-Serie gegen ALBA Berlin bedeuten würde. Bei einer Niederlage wartet bereits am Donnerstag (18:30 Uhr, SWT Arena) das zweite Play-In-Spiel gegen den Sieger der Partie Rostock (9.) gegen Ludwigsburg (10.). In der regulären Saison entschieden sowohl Trier als auch Vechta ihre Heimspiele für sich und treffen am Dienstag zum dritten Mal aufeinander. In den letzten Saisonwochen präsentierte sich RASTA als eines der heißesten Teams der Liga und zeigte vor allem offensiv immer wieder spektakuläre Vorstellungen. Am 34. Bundesligaspieltag sicherte man sich mit 103:89 den nächsten Sieg in Heidelberg und überzeugte auch dort mit herausragenden Wurfquoten von 74% aus dem Zweier- und 41% aus dem Dreierbereich.
RASTA mit starker Guard-Rotation
Wie auch in der regulären Saison besticht das Team des ehemaligen Gladiators-Coach Christian Held vor allem auf den Guard-Positionen mit außerordentlicher Qualität. Angeführt von Combo Guard Alonzo Verge mit 18,2 Punkten pro Spiel verfügt die RASTA-Offensive mit den weiteren Guards TJ Bamba (12,3), Tommy Kuhse (12,2) und Nachverpflichtung Malik Parsons (12,0) über sehr viel Firepower auf den kleinen Positionen. Auch Flügel Tevin Brown gehört mit 15,8 Punkten pro Spiel zu den elitären Scorern des Rosters. Mit Nationalcenter Tibor Pleiß (10,9), der im letzten Spiel sein Comeback nach Verletzung feierte, Power Forward Philipp Herkenhoff (8,1), sowie Center Lars Thiemann (4,4), den Flügelspielern Joschka Ferner (3,0) und Luc van Slooten (2,2) besteht auch die deutsche Rotation der Vechtaer aus viel Talent, gepaart mit einer Menge Erfahrung auf höchstem Niveau.
Jacques Schneider fordert maximale Einsatzbereitschaft
„Wir freuen uns in Vechta auf das Feld zu kommen und dort alles zu lassen – so wie wir es auch gestern getan haben. Heute ist für uns der Regenerationsprozess am wichtigsten, sowohl auf der Reise, als auch im Hotel und wir werden uns bestmöglich vorbereiten. Vechta ist logischerweise eine Mannschaft, gegen die es auf unsere Defensive ankommen wird. Im letzten Spiel gegen uns haben sie sehr viele Punkte erzielt, wir haben daraus aber auch sehr viel mitgenommen und es sind Fehler passiert, die uns so in der Form sicherlich nicht nochmal passieren werden. Bei uns sind weiterhin alle dabei und fit und es wird darauf ankommen, dass wir mit unserem vollen Kader und einer Next-Man-Up-Mentalität alles geben werden. Wir müssen die Chance, die sich uns hier bietet, erkennen und – wie gestern – mit einer geschlossenen Teamleistung alles daran setzen frühzeitig in die Playoffs einzuziehen“.
Quelle: Gladiators Trier



